Das ehemalige Fischer- und Bauerndorf
hat seinen Ursprung am Achterwasser. Über 40 Häuser mit Rohrdächern, meist ehemalige Fischerkaten, sind noch heute gut erhalten und werden von ihren Besitzern gehegt und gepflegt.
Das kleinste Seebad Usedoms erreichte ehemals durch die sechs Fischräuchereien des Ortes einen hohen Bekanntheitsgrad. Heute wird diese Tradition nur noch von zwei Familienbetrieben gepflegt, so auch in der Gaststätte "Taun Fischer un sin Frau".




Ein besonderes Erlebnis ist der Naturlehrpfad, der rund um den Ort führt. Hier erfahren Sie Wissenswertes zu Flora und Fauna der Region und können sich über die Besonderheiten des Ortes und seiner Geschichte informieren. Die Info-Tafeln wurden von ortsansässigen Maler, Fotografen und Schriftstellern in liebevoller Kleinarbeit geststaltet. Auf dem Weg, der auch am Achterwasser entlang führt, sehen Sie z. B. die, mit geschätzten 350 Jahren, älteste Eiche sowie die im 19. Jh. errichteten Salzhütten am Strandzugang Fischerstrand. Sie erhalten Einblick in die Lebens- und Arbeitswelt der Menschen im Ort, lernen Land und Leute kennen und erleben die unberührte Natur der Insel hautnah.


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